2026-02-18 13:37 UTC
Replies (5)
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@soc@chaos.social 2026-02-18 13:43
@mkreutzfeldt Das ganze ist doch eine komplette Scheindebatte, um von der (Nicht-)Besteuerung von Vermögen abzulenken. Und es ist bedenklich, wie viele Leute hier jedes mal drauf reinfallen.
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@jwildeboer@social.wildeboer.net 2026-02-18 15:45
@mkreutzfeldt Die praktische monatliche Rechnung (bei mir): Vom Brutto bleiben nach Abzug von Lohnsteuer, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Solidaritätszuschlag 61%. Im nächsten Schritt werden dann Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen und damit ist der Auszahlungsbetrag 51,4% vom Brutto. Ich glaube so rechnen viele und das bedient Merz. (ich liege über 100K im Jahr und bin Steuerklasse 1, weil geschieden).
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@JaneraTiciano@mstdn.animexx.de 2026-02-18 16:11
@mkreutzfeldt mir war schon so. Hätte mich arg überrascht, wenn ich schon im Spitzensteuersatz wäre, das kam mir fürs Brutto bisschen niedrig vor, die 68k.
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@C_Ottenburg@hessen.social 2026-02-20 07:01
@mkreutzfeldt Vor allem täuschen die hohen prozentualen Zahlen darüber hinweg, was am Ende übrig bleibt. Wer wie Merz auf ein Jahreseinkommen von geschätzt 1.000.000 € kommt (sein Vermögen wird auf 12 Mio geschätzt; mit Zinserträgen, Bezügen und "Nebeneinkünften" dürfte 1 Mio eher konservativ geschätzt sein), behält, selbst wenn er 50% zahlen würde, 500.000 € im Jahr zum Leben. Das sind 41.666,67 € pro Monat (gerundet). Netto. Davon lässt sich noch ganz gut leben. Und Merz ist nicht superreich
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@dedo_k@mastodon.social 2026-02-24 21:50
@mkreutzfeldt Gut aufgedröselt! Wichtig zu weiteren Einordnung: von einem zu versteuernden Einkommen von 68.000 € bleibt nach Abzug der ESt ein Nettoeinkommen von 50.570 €. Das erreichen nur 5% aller Einzel-Haushalte, nicht gerade Mittelstand. Bei 2 Personen mit nur 1 Einkommen entspricht das einem „bedarfsgewichteten Haushaltsnettoeinkommen“ von 33.700 €, was immerhin 26% aller Haushalte erreichen... https://idw-einkommen.netlify.app