2026-02-18 08:20 UTC
Aus diesem Grund ist das Argument, dass man diese Einkommen nicht durch einen noch höheren Spitzensteuersatz belasten darf, irrführend. Denn wenn der Betrag, ab dem der Spitzensteuersatz greift, nach oben verschoben wird, sinkt damit auch der durchschnittliche Steuersatz von Spitzenverdienern. (3/5)
Replies (2)
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@mkreutzfeldt@mastodon.social 2026-02-18 08:21
Sofern es wirklich darum geht, kleinere und mittlere Einkommen zu entlasten, ist es darum zwingend erforderlich, gleichzeitig den Spitzensteuersatz etwas anzuheben - denn sonst profitieren hohe Einkommen von der Verschiebung am stärksten. (4/5)
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@Sui@troet.cafe 2026-02-18 10:32
@mkreutzfeldt Ein Blick in die Vergangenheit zeigt auch, dass die CDU/CSU mal wieder lügt. https://www.surplusmagazin.de/ki-vermogen-obergrenze-vermogenssteuer-zucman "Lange Zeig haben Länder wie die #USA oder das Vereinigte Königreich Steuern auf sehr hohe Einkommen erhoben, die faktisch einer Konfiszierung dieser Einkommmen gleichkamen: Zwischen den 1930er und 1970er Jahren lagen die Steuersätze bei über 90%." via @surplusmagazin