2026-02-12 15:07 UTC
@atarifrosch@mastodon.de
Ja, das Shabbatlied ist etwas nervig, aber es geht auch nur drei Minuten. Viel nerviger sind die Parties, die den ganzen Abend gehen. Außerdem ist das Shabbatlied vergleichsweise ruhig, kein Technozeugs. Trotzdem könnte sich die Synagoge bessere Lautsprecher besorgen - oder eine Aufnahme besserer Qualität. Das ist, was es etwas nervig macht. Eine gute Aufnahme ist eigentlich sehr schön. Dann muss ich in dem Moment aber auch kurz stehen bleiben können und die drei Strophen mitsingen.
Ich finde Kirchenglocken nerviger als ein an sich ruhiges Lied, nach dem alles in den Ruhemodus übergeht.
Auch schlimm sind talentbefreite männliche Sänger, Möchtegern-Vorbeter, wenn wir an der Synagoge zur Gebetszeit vorbeigehen.
Also für mich macht es durchaus einen Unterschied, wie gut etwas zu ertragen ist. Aber selbst bei der schönsten Veranstaltung ist bei mir nach 2 Stunden Schluss.
Auch Alptraum: Wann ist eigentlich wieder Purim? Der Tag, an dem die Musik bis
Replies (1)
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@Elischeva91@babka.social 2026-02-12 15:07
zum Anschlag aufgedreht wird bis in den nächsten Tag hinein, an Nachtruhe (oder überhaupt Ruhe) nicht zu denken. Ich glaube Anfang März. Für die Leute ist es einmal im Jahr feiern bis zum Umfallen. Für mich ist es der Tag, an dem ich zum Wrack mutiere für die nächsten Tage. @atarifrosch@mastodon.de