Elektrine lite

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@AlienJay@burningboard.net

2026-09-26 21:22 UTC

Was mir in Linux fehlt: 1. Ein Mechanismus für ein Override von Dateien. Was ist das? Ich benutze in einem Skript eine Datei. Diese liegt in meinem Verzeichnis. Für Testzwecke wird hier nun eine andere Datei gleichen Namens quasi als Overlay drüber gelegt. Die eigentliche Datei bleibt im Verzeichnis unverändert. Liest das Skript die aber ein bekommt es andere Daten geliefert. Wozu möchte ich das haben? Wenn ich eine Datei nutze um bestimmte Informationen zu speichern (z.B. Zugriffsdaten) dann ist es sinnvoll im Verzeichnis eine leere Rumpfdatei mit Platzhaltern liegen zu haben, beim Ausführen des Skriptes aber eine Datei mit echten Daten anzuziehen. Wenn ich dann das Projekt öffentlich zu Verfügung stelle landet z.B. bei GitHub nur die DAtei mit den Rumpfdaten, aber nicht meine mit echten Zugriffsdaten. Das wäre quasi ein Schutzmechanismus für Paddelköppe für mich. (1/2)

Replies (1)

  • @AlienJay@burningboard.net 2026-09-26 21:23

    2. GDGs Was ist ein GDG? Menschen, die mit Großrechnern gearbeitet haben lieben das. GDG steht für Generation Data Group. Man legt einen sogenannten Basiseintrag an und definiert eine Speichertiefe. Also z.B. 5 (GDG-5). Nehmen wir an der GDG EIntrag heist dateiname. Dann wird im Programm oder Skript eine neue Datei angelegt, indem ich ihr den Namen gebe dateiname(+1). Dann wird eine Datei angelegt, die heißt z.B. dateiname.G0001V00. Mache ich das nochmal wird eine weitere Datei angelegt: dateiname.G0002V00. So geht das immer weiter. Lege ich eine 6. Datei neu an, wird die älteste gelöscht. Denn ich habe ja gesagt, dass ich nur 5 behalten will. Wenn ich eine Datei lesen will, lese ich mit dateiname(0) die neuste Datei ein. mit dateiname(-1) lese ich die vorherige Version ein. Und so geht das weiter. Das hätte ich schon öfter mal gebraucht. (2/2)

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