2026-09-26 20:48 UTC
Ich bin für den Dienst an der Waffe. Ersatzweise dann was soziales. Das hat bisher am besten funktioniert.
Was im speziellen Die Linke betreibt, ist mit ihren eigenen Werten, kaum zu erklären.
Einerseits uneinsichtig ggü. der notwendigen Obrigkeit, bis hin zum Militarismus. Gegen Polizei und Justiz. Andererseits bedient man sich genau diesem Mechanismus um sich gegen Widrigkeiten zu schützen.
Und so kommt es zu einem innerem Konflikt, wenn es um die Frage geht, wer schützt uns denn von innen und auch von außen?
Meiner Meinnung nach würde ein linke Partei glaubwürdiger sein, wenn die an alle dem partizipieren wöllte, eben keine Frontaloppoistion, sonder mitgestaltet.
Wir sehen doch, dass es der Polizei und Justiz gut tut, divers und weltoffen zu sein. Das gilt es im Sinne einer linken Haltung auszubauen. Das kommt aktuell noch viel zu kurz. Und bei der Armee machen wir gar nicht mit? Weil, warum?
Ich denke, auch da sollten wir Einfluß und damit Einblicke haben.
Und als letzter Gedanke, wenn jemand denkt, er würde nur aufgrund einer Waffe in der Hand erschossen werden, der hat schlicht keine Ahnung wie Krieg von Seiten eines Putins oder der gleichen aussieht. Das wirst du im Zweifel so oder so, oder anders missbraucht und du würdest dir viele andere Dinge wünschen. Am Ende winkt wenigsten der innere Tot.
Es gar nicht darauf ankommen zu lassen, das ist eine Antwort. Sich wehrhaft zu zeigen eine gesellschaftliche Aufgabe, die eben nicht nur darin besteht vorn im Schützengraben pulverisiert zu werden, sondern vor allem darin, es gar nicht soweit kommen zu lassen. Sich mit allen Kräften dagegen zu stemmen. Auch ohne Waffe in der Hand, aber dennoch für die Sache und die bedeutet nunmal, dass einige von uns das tun werden müssen. Je ausgebildeter, umso besser.
#Wehrpflicht
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