2026-09-15 07:13 UTC
Bis WK2 dachte das deutsche #Militär ja so...
"Der Befehlshaber gibt die Befehle.
Der Soldat befolgt die Befehle. Hinterfragen soll keiner. Zwei Gehirnzellen reichen also!"
Nach dem Krieg stellte die #Bundeswehr dann fest dass die #Armee jetzt deutlich kleiner ist und man sich solche Ressourcenverschwendung nicht mehr leisten kann.
Als dann nach dem 11. September 2001 die Amerikaner einfach deutsche KSK-Leute nach #Afghanistan flogen, denen sagten:
"Alles austeigen! Guckt mal, ihr seid die ersten deutschen Soldaten im Fronteinsatz seit WK2!"
und die KSK-Leute nur riefen:
"Geil! Jetzt müssen wir aber mal beweisen dass die Deutschen auch Risiko können!"
Da dachte evtl. der eine oder andere im Stab dass die Einsparung der zweiten Hirnzelle doch keine 100% positive Idee war? So feststellen ob der Befehl von befugten kommt oder aus einem anderen Land könnte sinnvoll sein?
Replies (1)
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@dat@social.g33ky.de 2026-09-15 07:17
Das war natürlich noch BEVOR #KanzlerSchröder seine "unbegrenzte Solidarität" und "Angriff auf die zivilisierte Welt" ins Mikrofon blubbern konnte. Und der damalige Verteidigungsminister #Scharping hat auch nie seinen Standpunkt geändert dass das okay war und man in so Fällen auch ohne Mandat oder Legitimation schon mal Handeln muss! Ich warte noch darauf dass Russen Soldaten aus ner sächsischen Kaserne an die Ukrainische Front fahren. /s